Von der Egger Alm auf den Poludnig: Unsere Wanderung führte im September 2026 durch die wunderschöne Almlandschaft Kärntens bis hinauf an die österreichisch-italienische Grenze.
Inhalt
Ende August / Anfang September waren wir wieder für einen Aktivurlaub in Kärnten unterwegs. Als Ausgangspunkt für unsere Unternehmungen wählten wir erneut Strandcamping Gruber am Faaker See, den wir bereits im Juni kennengelernt hatten. Diesmal sollte es allerdings nicht nur aufs Rad oder ans Wasser gehen, sondern auch hoch hinaus in die Berge.

Eine unserer Wanderungen führte uns von der Egger Alm auf den Poludnig. Die Tour verbindet eine gemütliche Strecke über weitläufige Almen mit einem zunehmend steilen Anstieg und einem Gipfel, der mit einem beeindruckenden Rundumblick über die Karnischen Alpen belohnt.
| Ausgangspunkt | Egger Alm, etwa 1.400 m |
|---|---|
| Ziel | Poludnig, direkt an der Grenze Österreich–Italien |
| Höhenmeter | ca. 730 Höhenmeter |
| Charakter | Almwege, Forstwege und steilerer Gipfelanstieg |
| Besonderheit | Weitblicke über Kärnten, Italien, Slowenien und bis zu den Hohen Tauern |
| Einkehr | Mehrere bewirtschaftete Hütten auf der Egger Alm |
Von Strandcamping Gruber zur Egger Alm
Unser Basecamp für den Aktivurlaub war wieder Strandcamping Gruber am Faaker See. Schon im Juni hatte uns der Campingplatz mit seiner Lage direkt am Wasser gut gefallen, und auch im September war er für uns ein praktischer Ausgangspunkt für verschiedene Unternehmungen in Kärnten.

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Für die Wanderung auf den Poludnig mussten wir allerdings erst einmal ein gutes Stück mit dem Auto fahren. Bis zur Egger Alm waren es von unserem Campingplatz aus ungefähr eine Stunde Fahrt. Die Route führte zunächst über die A2 bis zur Ausfahrt Hermagor. Von dort ging es weiter nach Hermagor und anschließend hinauf in die Alm.
Die letzten Kilometer hatten es dann durchaus in sich. Die Straße hinauf zur Egger Alm ist eng und steil und führt über zahlreiche Kehren. Hier ist konzentriertes und vorsichtiges Fahren gefragt. Besonders bei Gegenverkehr kann es auf den schmalen Abschnitten schnell eng werden.
Praxis-Hinweis: Die Auffahrt zur Egger Alm ist nicht mit einer gewöhnlichen Passstraße wie etwa zum Nassfeld zu vergleichen. Für die Anreise sollte man ausreichend Zeit einplanen und die enge, steile Straße mit ihren vielen Kehren entsprechend vorsichtig fahren.
Die Egger Alm: Entspannt durch die Almlandschaft
Oben angekommen verändert sich die Landschaft sofort. Die Egger Alm liegt auf rund 1.400 Metern und ist wunderschön zwischen den umliegenden Bergen eingebettet. Nach der kurvigen Auffahrt wirkt die weitläufige Alm geradezu wie ein Kontrastprogramm. Es gab ausreichend Parkplätze, als wir Ende August an einem Montag dort waren.
Der Einstieg in die Wanderung ist zunächst angenehm und gemäßigt. Wir mussten nicht sofort Höhenmeter sammeln, sondern wanderten erst einmal einige Kilometer über die Alm. Teilweise geht es sogar leicht bergab. Dadurch fühlt sich der Beginn der Tour eher wie ein gemütlicher Spaziergang durch die Berglandschaft an.
Besonders schön fanden wir die Kombination aus den offenen Almflächen und den Bergen rundherum. Je nach Jahreszeit gehören natürlich auch Kühe zum Bild der Egger Alm.
Unterwegs kommt man außerdem an einem kleinen See vorbei. Gerade solche Details machen die Strecke für uns besonders abwechslungsreich. Man wandert nicht einfach nur einen Berg hinauf, sondern bekommt schon auf den ersten Kilometern immer wieder neue Landschaftseindrücke.

Der gemütliche Auftakt sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass später noch einige Höhenmeter auf uns warteten. Mit jedem Kilometer näherten wir uns der Dellacher Alm und damit dem eigentlichen Anstieg zum Poludnig.
Von der Dellacher Alm geht es bergauf
Bei der Dellacher Alm änderte sich der Charakter der Wanderung deutlich. Während wir bis hierher vergleichsweise entspannt unterwegs waren, begann nun der längere Anstieg.
Zunächst führte der Weg über Forstwege weiter bergauf. Der Untergrund war dabei deutlich einfacher zu gehen als der spätere Gipfelanstieg. Gleichzeitig machte sich langsam bemerkbar, dass noch einige Höhenmeter vor uns lagen.
Für uns war dieser Abschnitt eine gute Möglichkeit, das Tempo anzupassen. Nach dem gemütlichen Beginn auf der Alm kam nun kontinuierlich Höhe dazu. Statt einer kurzen, extrem steilen Rampe ging es zunächst länger und gleichmäßig bergauf.

Mit zunehmender Höhe wurde auch die Aussicht interessanter. Hinter uns lag nun die Landschaft, durch die wir gerade gewandert waren. Die Egger Alm und die Dellacher Alm wirkten von oben bereits deutlich kleiner.
Der Blick ging außerdem weit ins Gailtal. Besonders schön war für uns, dass sich die Landschaft nicht auf die unmittelbare Umgebung beschränkte. In der Ferne war auch der Dobratsch zu erkennen.
Unser Eindruck: Der Weg zur Poludnig Alm ist ein schöner Übergang zwischen der gemütlichen Almwanderung und dem eigentlichen Gipfelanstieg. Gerade hier lohnt es sich, zwischendurch einmal stehen zu bleiben und den Blick zurück ins Gailtal schweifen zu lassen.
Auf der Poludnig Alm öffnet sich der Blick
Nach dem Anstieg über die Forstwege erreichten wir schließlich die Poludnig Alm. Auch wenn der Gipfel noch nicht erreicht war, fühlte sich dieser Punkt bereits wie ein erstes Zwischenziel an.

Von hier oben konnten wir noch einmal weit zurückblicken. Die Egger Alm und die Dellacher Alm lagen nun deutlich unter uns. Gleichzeitig wurde der Blick über das Gailtal immer weiter.
Für uns war das einer der schönsten Abschnitte der Wanderung, weil sich hier erstmals richtig deutlich zeigte, wie viel Landschaft wir bereits hinter uns gelassen hatten. Die Strecke, die am Morgen noch wie ein gemütlicher Weg über die Alm begonnen hatte, hatte uns mittlerweile deutlich nach oben geführt.
Der Poludnig selbst war nun ebenfalls schon näher. Allerdings wartete noch der steilere Teil der Tour auf uns. Die Forstwege blieben hinter uns und der Weg wurde zunehmend alpiner.
Die letzten Höhenmeter zum Poludnig
Je näher wir dem Gipfel kamen, desto steiler wurde der Weg. Jetzt war endgültig Schluss mit dem gemütlichen Wandern über die Almen. Die letzten Höhenmeter verlangten deutlich mehr Kraft und Konzentration.
Insgesamt kamen wir auf der Wanderung auf ungefähr 730 Höhenmeter. Gerade weil der Beginn der Tour so entspannt war, unterschätzt man die anstehende Steigung leicht. Die Höhenmeter verteilen sich über die gesamte Strecke und sammeln sich vor allem im weiteren Verlauf.

Wir gingen deshalb bewusst in unserem eigenen Tempo weiter. Bei einer Bergtour ist es für uns wichtiger, gleichmäßig unterwegs zu sein und die Landschaft zu genießen, als möglichst schnell den Gipfel zu erreichen.
Mit jedem weiteren Höhenmeter wurde die Aussicht allerdings besser. Hinter uns öffnete sich das Gailtal immer weiter und auch die umliegenden Bergketten rückten stärker in den Mittelpunkt.
Schließlich war es geschafft: Nach rund 730 gewanderten Höhenmetern erreichten wir den Gipfel des Poludnig.
Am Gipfel des Poludnig
Der Gipfel des Poludnig liegt direkt an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Nach dem Aufstieg standen wir nicht einfach nur auf einem weiteren Kärntner Berg, sondern direkt an einer Staatsgrenze mitten in den Karnischen Alpen.
Und dann kommt natürlich die Aussicht. Der Blick vom Gipfel ist beeindruckend und reicht weit über die unmittelbare Umgebung hinaus.

In Richtung Süden schaut man tief nach Italien hinein. Gleichzeitig reicht der Blick weiter bis nach Slowenien. Im Norden eröffnet sich die Landschaft Richtung Kärnten und bis zu den Hohen Tauern.
Nach dem Anstieg war dieser Weitblick für uns die perfekte Belohnung. Besonders eindrucksvoll fanden wir den Gedanken, dass man von einem einzigen Punkt aus gleich mehrere Länder und große Teile des Alpenraums überblicken kann.
Auch der Rückblick auf die zurückgelegte Strecke lohnt sich.
Unser Tipp: Am Gipfel sollte man sich ruhig etwas Zeit nehmen. Die Aussicht ist für uns einer der größten Höhepunkte der gesamten Tour. Gerade bei guter Fernsicht lohnt es sich, nicht sofort wieder aufzubrechen.
Entlang der Grenze wieder bergab
Für den Rückweg wählten wir eine andere Strecke. Vom Gipfel ging es entlang der Grenze zwischen Österreich und Italien wieder bergab.
Teilweise verläuft der Weg dabei sogar vollständig auf italienischem Gebiet. Das ist ein schöner Kontrast zum Aufstieg und macht den Abstieg landschaftlich noch einmal besonders interessant.
Allerdings ist dieser Weg deutlich steiler. Genau deshalb hatten wir ihn auch nicht für den Aufstieg gewählt. Bergauf wäre die Steigung zwar grundsätzlich machbar, für uns war die Route über die Forstwege aber angenehmer und besser geeignet, um die Höhenmeter kontinuierlicher zu bewältigen.
Beim Abstieg merkt man die Steilheit noch einmal auf eine andere Weise. Während man bergauf vor allem die Kondition spürt, werden bergab besonders Knie und Oberschenkel gefordert. Entsprechend vorsichtig gingen wir diesen Abschnitt an.
Gleichzeitig war es schön, jetzt nicht mehr auf den nächsten Anstieg achten zu müssen. Der Gipfel war geschafft und wir konnten uns langsam wieder Richtung Egger Alm bewegen.
Praxis-Hinweis: Der steilere Abstieg sollte bei der Planung der Tour berücksichtigt werden. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind hier besonders wichtig. Wir würden die Strecke deshalb nicht ausschließlich nach den Höhenmetern beurteilen.
Zurück zur Egger Alm
Nach dem steileren Abschnitt wurde die Strecke wieder angenehmer. Bis zur Egger Alm lagen noch einige Kilometer vor uns, die wir nun aber ohne weitere große Gipfelambitionen zurücklegen konnten.
Der Charakter der Landschaft veränderte sich mit dem Abstieg erneut. Wir hatten den hochalpinen Bereich rund um den Poludnig hinter uns gelassen und kamen wieder in die Almregion zurück.
Nach einer längeren Bergtour ist genau dieser Abschnitt für uns immer besonders angenehm. Man ist zwar schon müde, muss aber nicht mehr ständig auf die nächsten Höhenmeter schauen. Stattdessen kann man die Landschaft noch einmal in Ruhe auf sich wirken lassen.
Schließlich näherten wir uns wieder der Egger Alm. Die Hütten, die wir am Beginn der Wanderung noch links liegen gelassen hatten, waren jetzt genau das, worauf wir uns freuten.
Kaspressknödel als Belohnung
Auf der Egger Alm gibt es mehrere bewirtschaftete Hütten. Für uns war klar, dass wir nach der Wanderung noch einkehren wollten. Nach rund 730 Höhenmetern und dem langen Rückweg war eine ordentliche Mahlzeit genau das Richtige.
Wir entschieden uns für Kaspressknödel auf Salat. Und was sollen wir sagen: Die waren extrem gut.

Gerade nach einer Bergtour schmeckt so ein Essen noch einmal besser. Die Kombination aus den herzhaften Kaspressknödeln und dem Salat war für uns der perfekte Abschluss der Wanderung.
Danach ging es zurück zum Auto. Die Auffahrt am Morgen hatte uns bereits gezeigt, dass die Strecke zur Egger Alm nicht gerade eine kurze Anfahrt ist. Nach der Wanderung waren wir deshalb froh, wieder im Auto zu sitzen und die Rückfahrt Richtung Faaker See antreten zu können.
So endete unser Wandertag schließlich wieder am Strandcamping Gruber. Nach dem Aktivtag in den Bergen war unser Basecamp am Faaker See damit erneut ein angenehmer Ausgangspunkt für den nächsten Tag.
Die Wanderung im Überblick
Die Tour von der Egger Alm auf den Poludnig hat für uns einen schönen Wechsel zwischen gemütlicher Almwanderung, kontinuierlichem Anstieg und einem anspruchsvolleren Gipfelabschnitt geboten.
- Start auf der Egger Alm auf rund 1.400 Metern
- Gemütlicher Beginn über die Alm mit teilweise leichtem Gefälle
- Vorbei an der Dellacher Alm
- Anstieg über Forstwege zur Poludnig Alm
- Weiterer, deutlich steilerer Anstieg zum Gipfel
- Rund 730 Höhenmeter bis zum Poludnig
- Gipfel direkt an der Grenze Österreich–Italien
- Weitblick über die Karnischen Alpen, nach Italien und Slowenien sowie bis zu den Hohen Tauern
- Steilerer Rückweg entlang der Grenze
- Rückkehr zur Egger Alm und Einkehr in einer der bewirtschafteten Hütten
Besonders angenehm fanden wir, dass die Tour nicht schon vom ersten Meter an steil nach oben führt. Der gemütliche Abschnitt über die Egger Alm bietet Zeit zum Einwandern, bevor die eigentliche Steigung beginnt.
Gleichzeitig sollte man die Tour wegen des entspannten Starts nicht unterschätzen. Rund 730 Höhenmeter kommen bis zum Gipfel zusammen, und die letzten Abschnitte werden deutlich steiler.
Für wen eignet sich die Tour?
Die Wanderung auf den Poludnig eignet sich aus unserer Sicht besonders für alle, die eine abwechslungsreiche Bergtour mit schönen Almlandschaften und einem lohnenden Gipfelblick suchen.
Gut geeignet für
- Wanderer, die gerne über weitläufige Almen unterwegs sind
- Bergwanderer, die einen steileren Gipfelanstieg nicht scheuen
- Wanderer, die Wert auf weite Ausblicke legen
- Alle, die einen Gipfel direkt an der österreichisch-italienischen Grenze erleben möchten
- Aktivurlauber, die rund um den Faaker See mehrere Bergtouren unternehmen möchten
Worauf man achten sollte
- Die Auffahrt zur Egger Alm ist eng, steil und kurvenreich
- Die Wanderung beginnt gemütlich, wird später aber deutlich steiler
- Insgesamt kommen rund 730 Höhenmeter zusammen
- Der Abstieg entlang der Grenze ist teilweise deutlich steiler als der Aufstiegsweg
- Für die Bergtour sollte man passende Wanderausrüstung und ausreichend Kondition mitbringen
- Wetter und Sichtverhältnisse können das Bergerlebnis und die Bedingungen auf dem Weg deutlich verändern
Vor der Wanderung prüfen
- Aktuelle Wetter- und Sichtverhältnisse
- Aktuelle Wegbedingungen und mögliche Sperren
- Eigene Kondition für rund 730 Höhenmeter
- Passendes Schuhwerk für den steileren Abstieg
- Öffnungszeiten der Hütten auf der Egger Alm, wenn eine Einkehr geplant ist
Fazit zur Wanderung auf den Poludnig
Die Wanderung von der Egger Alm auf den Poludnig war für uns eine der Touren, die vor allem durch ihre abwechslungsreiche Landschaft in Erinnerung bleiben. Der Start auf der weitläufigen Alm ist noch gemütlich, mit Bergen rundherum, einem kleinen See und – zumindest im Sommer – zahlreichen Kühen.
Spätestens ab der Dellacher Alm ändert sich der Charakter der Tour. Über Forstwege gewinnen wir kontinuierlich an Höhe und erreichen schließlich die Poludnig Alm. Von dort wird die Aussicht bereits richtig weit und reicht über die Egger und Dellacher Alm hinaus ins Gailtal bis zum Dobratsch.
Die letzten Höhenmeter zum Poludnig sind dann deutlich steiler. Nach rund 730 Höhenmetern erreicht man schließlich den Gipfel direkt an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Der Rundumblick über die Karnischen Alpen, tief nach Italien und bis nach Slowenien sowie im Norden bis zu den Hohen Tauern war für uns die große Belohnung für den Aufstieg.
Auch der Rückweg hatte seinen eigenen Reiz. Entlang der österreichisch-italienischen Grenze ging es teilweise sogar auf italienischem Gebiet wieder bergab. Der Weg ist hier steiler, weshalb wir diese Variante bewusst nicht als Aufstieg gewählt hatten.
Zum Abschluss warteten auf der Egger Alm noch Kaspressknödel auf Salat auf uns. Nach der Wanderung schmeckten die extrem gut und waren genau der richtige Abschluss eines langen Bergtages.
Wer im Raum Faaker See unterwegs ist und Lust auf eine Bergtour mit Almwegen, ordentlich Höhenmetern und einem wirklich weiten Gipfelblick hat, sollte die Egger Alm und den Poludnig auf jeden Fall auf die persönliche Liste setzen. Für uns war die Tour ein gelungener Teil unseres Aktivurlaubs in Kärnten.
FAQ zur Wanderung von der Egger Alm auf den Poludnig
Wo startet die Wanderung auf den Poludnig?
Wie viele Höhenmeter hat die Wanderung auf den Poludnig?
Wie ist der Weg von der Egger Alm bis zur Dellacher Alm?
Wie anspruchsvoll ist der Aufstieg zum Poludnig?
Wo liegt der Gipfel des Poludnig?
Welche Aussicht hat man vom Poludnig?
Kann man über die Grenze zwischen Österreich und Italien zurückwandern?
Kann man auf der Egger Alm einkehren?
Wie lange fährt man vom Faaker See zur Egger Alm?
Eignet sich die Tour als Ausflug vom Faaker See?
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