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Campingplätze in Umbrien

Umbrien ist Italiens grünes Herz ohne Meer: Camping am Trasimenischen See, unter den Hügelstädten und im Apennin. Landschaft, Saison und Regeln im Blick.

Campingplätze

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping in Umbrien

Kann man im Trasimenischen See baden?

Ja, und für viele ist das der Grund, überhaupt hierher zu fahren. Der See ist der viertgrößte Italiens, aber nirgends tiefer als sieben Meter und wird im Sommer entsprechend warm; am Ufer liegen Badeanstalten und Sportanlagen. Ein kalter, klarer Bergsee ist er nicht, sondern ein weiter, flacher Binnensee mit reichem Fischbestand und Fischerei am Ost- und Südufer.

Umbrien hat kein Meer — merkt man das im Urlaub?

Umbrien hat keinen Meereszugang und ist die einzige Region Italiens, die weder am Meer liegt noch an das Ausland grenzt. Die Küsten beginnen jenseits der Regionsgrenze, in den Marken, in Latium und in der Toskana. Das Wasser hier sind der Trasimenische See, der Tiber und die Nera. Wer einen Strandurlaub sucht, ist in einer Nachbarregion besser bedient; wer Hügel, Altstädte und einen warmen See will, ist richtig.

Lohnt sich der bergige Osten Umbriens?

Für Wanderer ja: Der Nationalpark Monti Sibillini reicht bis auf 2.476 Meter, die Nera ist ein Revier für Kajakfahrer, und die Hochebene von Castelluccio ist zur Blütezeit im Frühsommer eines der bekanntesten Bilder der Region. Die Auswahl ist dort allerdings dünn, und zwischen zwei Plätzen liegen leicht lange Bergstrecken. Castelluccio selbst wurde beim Erdbeben 2016 fast vollständig zerstört.