Campeggio Cerquestra
Umbrien, Italien
- Direkt am See
- Restaurant/Brötchen
- Saison: Saisonbetrieb
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Region
Umbrien ist Italiens grünes Herz ohne Meer: Camping am Trasimenischen See, unter den Hügelstädten und im Apennin. Landschaft, Saison und Regeln im Blick.
Campingplätze
6 Plätze · Seite 1 von 1
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FAQ
Ja, und für viele ist das der Grund, überhaupt hierher zu fahren. Der See ist der viertgrößte Italiens, aber nirgends tiefer als sieben Meter und wird im Sommer entsprechend warm; am Ufer liegen Badeanstalten und Sportanlagen. Ein kalter, klarer Bergsee ist er nicht, sondern ein weiter, flacher Binnensee mit reichem Fischbestand und Fischerei am Ost- und Südufer.
Umbrien hat keinen Meereszugang und ist die einzige Region Italiens, die weder am Meer liegt noch an das Ausland grenzt. Die Küsten beginnen jenseits der Regionsgrenze, in den Marken, in Latium und in der Toskana. Das Wasser hier sind der Trasimenische See, der Tiber und die Nera. Wer einen Strandurlaub sucht, ist in einer Nachbarregion besser bedient; wer Hügel, Altstädte und einen warmen See will, ist richtig.
Für Wanderer ja: Der Nationalpark Monti Sibillini reicht bis auf 2.476 Meter, die Nera ist ein Revier für Kajakfahrer, und die Hochebene von Castelluccio ist zur Blütezeit im Frühsommer eines der bekanntesten Bilder der Region. Die Auswahl ist dort allerdings dünn, und zwischen zwei Plätzen liegen leicht lange Bergstrecken. Castelluccio selbst wurde beim Erdbeben 2016 fast vollständig zerstört.