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Appenzell Innerrhoden, Schweiz
Camping Eischen
- Saison: Ganzjährig
- Hunde erlaubt
- Sanitär
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Region
Campingplätze in Appenzell Innerrhoden: eine kleine, ehrliche Auswahl ruhiger Plätze im Appenzeller Hügelland als Basis fürs Wandern im Alpstein rund um den Säntis.
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Appenzell Innerrhoden, Schweiz
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Appenzell Innerrhoden, Schweiz
Überblick
Appenzell Innerrhoden ist der einwohnerärmste Kanton der Schweiz und liegt im Nordosten des Landes, eingebettet zwischen sanftem Hügelland und Hochgebirge. Sein Kern ist das Alpsteinmassiv mit dem Säntis als höchstem Berg; darunter liegen der Seealpsee und die Höhlenkapelle Wildkirchli, ein klassisches Wandergebiet über Wasserauen. Das gleichmäßigere Hügelland trägt den Hauptort Appenzell, bekannt für die Landsgemeinde am letzten Aprilsonntag, bemalte Häuser und lebendiges Brauchtum.
Die Auswahl an Plätzen ist klein und schnell benannt: ein paar ruhige, einfache Standorte, die als Basis für Tage im Alpstein dienen. Es sind schlichte, überschaubare Plätze ohne Resortanspruch, die das ganze Jahr über nutzbar bleiben — doch das Bergland ringsum ist vor allem eine Wanderlandschaft der wärmeren Monate.
Highlights
Fürs Wandern im Alpstein passt die Zeit vom späten Frühling bis in den Herbst am besten, wenn Seealpsee, Ebenalp und die Höhenwege schnee- und nebelfrei sind. Beide Plätze bleiben zwar das ganze Jahr über nutzbar, doch im Winter liegt ringsum stille Schneelandschaft statt Bergwanderwetter.
Beim Camping ist Appenzell Innerrhoden eine kleine, ehrliche Auswahl: wenige ruhige Plätze im Appenzeller Hügelland, die als Ausgangspunkt für den Alpstein taugen. Der eine steht hoch über dem Dorf Appenzell mit Blick über das Land bis zum Säntis, der andere liegt bei Jakobsbad im Hügelland, zu Fuß von der Appenzeller Bahn erreichbar. Verbindend ist nicht das Platzprogramm, sondern die Lage: schlichte Basen zum Wandern, von denen die Wege rasch in die Berge führen.
Auf Autobahnen gilt in der Schweiz Vignettenpflicht – für Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen. Es gibt nur die Jahresvignette (keine Kurzzeitvariante), erhältlich als Klebe- oder digitale E-Vignette; sie gilt vom Dezember des Vorjahres bis Ende Januar des übernächsten. Wohnmobile über 3,5 Tonnen zahlen statt der Vignette eine pauschale Schwerverkehrsabgabe, die vor der Einreise online zu entrichten ist. Die Alpenpässe selbst sind kostenlos, im Winter aber oft gesperrt; wer dann eine Alpenquerung braucht, nutzt einen Autoverlad (Autozug) etwa durch den Lötschberg, den Furka oder den Vereina – diese kosten separat.
Wildcampen ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt – die Vorschriften unterscheiden sich von Kanton zu Kanton und teils von Gemeinde zu Gemeinde. In Naturschutzgebieten, Wildruhezonen, Jagdbanngebieten und im Schweizerischen Nationalpark ist freies Übernachten ganz verboten. Einzelnes Biwakieren oberhalb der Baumgrenze wird vielerorts geduldet, ist aber kein Freibrief; auf Privatgrund braucht es die Erlaubnis des Eigentümers. Wer freistehen möchte, fragt am besten vorab bei Gemeinde oder Polizei nach.
Campingplätze
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FAQ
Als eigenes Reiseziel ist die Auswahl klein — es sind nur ein paar einfache Plätze. Sie passen gut als ruhige Basis fürs Wandern im Alpstein und für ein, zwei Tage rund um das Dorf Appenzell, weniger für einen langen Resort-Aufenthalt.
Nein. Der Alpstein mit Seealpsee, Ebenalp und Wildkirchli ist Wandergebiet; übernachtet wird dort oben in Berggasthäusern. Die Campingplätze liegen unten im Hügelland, von wo aus man die Berge als Tagestouren angeht.
Beide Plätze sind grundsätzlich ganzjährig nutzbar, doch im Winter liegt im Alpstein Schnee und viele Höhenwege sind gesperrt. Fürs Bergwandern passt die Zeit vom späten Frühling bis in den Herbst deutlich besser.