Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
The Oaks Holiday Park
- 88 Stellplätze
- Hunde erlaubt
- Sanitär
Findet Guides, Platzberichte und Ausstattungsideen.
Region
Campingplätze in Ostengland: die Broads-Wasserwelt aus Torfstich, Norfolks Nordseeküste mit Dünen und Seehundkolonien, dazu Fens und Suffolk-Küste um Southwold.
Schnellauswahl
Hier siehst du zuerst einige passende Plätze. Die komplette Liste findest du direkt darunter.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Überblick
Ostengland ist kein Berg- oder Seenland im alpinen Sinn, sondern flaches, trockenes Wasser- und Küstenland. Sein Kernstück sind die Norfolk/Suffolk Broads: eine rund 300 Quadratkilometer große Landschaft aus Flüssen, Seen und Marschland, die im Mittelalter aus Torfstichen entstand, als sich die ausgehobenen Gruben mit Wasser füllten. Die Broads haben einen nationalparkähnlichen Status, sind aber formal kein klassischer Nationalpark der Liste von England und Wales – ihre Behörde muss Naturschutz und dichten Bootsverkehr gleichermaßen im Blick behalten, und Bootfahren ist dort die Leitaktivität, nicht Camping.
Zur See hin wird die Landschaft offener: Die Nordseeküste Norfolks zieht sich mit Dünen und Salzmarschen entlang, und bei Blakeney Point liegt laut National Trust Englands größte Kegelrobbenkolonie – die Jungtiere kommen allerdings erst zwischen Ende Oktober und Januar zur Welt, außerhalb der üblichen Campingsaison. Weiter südlich wechselt der Küstencharakter zum viktorianischen Seebad: Southwold mit Pier, Leuchtturm und bunten Strandhütten, das etwas herausgeputztere Aldeburgh mit seiner Musiktradition um Benjamin Britten. Im Landesinneren liegen die Fens, ein jahrhundertelang trockengelegtes Marschland, das durch die Entwässerung stellenweise unter den Meeresspiegel abgesackt ist – bei Holme Fen liegt der tiefste Punkt des Vereinigten Königreichs. Cambridge mit seinen Colleges und dem Fluss Cam sowie das von John Constable gemalte Stour-Tal an der Grenze zu Essex runden das Bild kulturell ab.
Für Camper heißt das: Die Auswahl liegt vor allem an der Küste, und die hat mehrere Gesichter zwischen Nordnorfolk, der Ostküste um Great Yarmouth, der Suffolk-Küste und der Essex-Küste. An den Broads selbst ist die Auswahl kleiner, obwohl die Wasserlandschaft real groß ist – wer dort Wasser sucht, bucht eher ein Hausboot als einen Platz direkt am See.
Highlights
Ostengland gilt als eine der trockensten und flachsten Regionen Englands, was die Saison von Frühling bis Herbst insgesamt mild und beständig macht; sie reicht in der Praxis von April bis in den Oktober hinein. Am dichtesten wird es an der Küste in den Sommerferien, vor allem an der Ostküste um Great Yarmouth; Nordnorfolk, die Suffolk-Küste, die Broads und erst recht Cambridge oder die Fens sind auch außerhalb der Hauptferienwochen eine ruhigere Wahl. Die großen Seehundkolonien bei Blakeney und Horsey bekommen ihre Jungtiere erst im Spätherbst und Winter, außerhalb der Campingsaison.
Die größte Auswahl liegt an der Küste, und die hat mehrere Gesichter. Nordnorfolk um Sheringham, Cromer und Blakeney ist der ruhigere, naturnahe Teil mit Dünen, Salzmarschen und den großen Seehundkolonien. Die Ostküste um Great Yarmouth ist der dichter besetzte, klassisch britische Ferienpark-Küstenstreifen. Die Suffolk-Küste um Southwold und Aldeburgh setzt eher auf gepflegten viktorianischen Seebad-Charakter mit Pier, Strandhütten und Kulturprogramm, die Essex-Küste um Harwich ergänzt das Bild als vierter Küstenabschnitt. Landeinwärts sind die Broads eine eigene Welt: Einzelne Plätze liegen an den Flüssen wie der Waveney, aber wer die Wasserlandschaft wirklich erleben will, bucht eher einen Bootsurlaub als einen klassischen Campingplatz. Cambridge, die flachen, trockengelegten Fens und das gemälde-vertraute Stour-Tal um Dedham sind gute Tagesziele und ruhige Zwischenstopps, aber keine Camping-Schwerpunkte mit großer Platzdichte.
Zentraler Anreisefakt ist der Linksverkehr - er gilt ab der ersten Meile, und die Scheinwerfer müssen dafür umgestellt oder abgeklebt werden. Tempolimits stehen in mph und liegen für schwere Wohnmobile niedriger als für Pkw. Die Promillegrenze unterscheidet sich nach Landesteil: 0,8 in England und Wales, 0,5 in Schottland. Eine allgemeine Maut oder Vignette gibt es nicht, nur einzelne Strecken kosten - etwa die Mautautobahn M6 Toll bei Birmingham und die Dartford Crossing bei London, die elektronisch bezahlt wird. London ist für Camper doppelt gebührenpflichtig (Congestion Charge plus ULEZ-Umweltzone, Wohnmobile eingeschlossen). Auf die Insel kommt man nur per Fähre oder durch den Eurotunnel. Die kürzesten Wege sind Calais-Dover in rund 90 Minuten und der Shuttlezug unter dem Kanal in etwa 35 Minuten. Wer nach Schottland will, spart mit den Fähren ab den Niederlanden die lange Fahrt quer durch England.
Freies Übernachten wird im Vereinigten Königreich oft falsch verstanden. In England und Wales ist Wildcampen ohne Erlaubnis des Grundeigentümers verboten - die einzige Ausnahme ist leichtes Zelten auf Dartmoor (kleines Zelt, ein bis zwei Nächte, kein Fahrzeug). In Schottland erlaubt der Scottish Outdoor Access Code zwar leichtes Wildzelten für wenige Nächte, aber ausdrücklich nur zu Fuß: Wohnmobile, Campervans und das Schlafen im Auto sind davon nicht gedeckt - der wichtigste und am häufigsten missverstandene Punkt. Am Loch Lomond gelten von März bis September zusätzlich Permit-Zonen. Wer mit dem Fahrzeug übernachtet, ist überall im Land auf ausgewiesene Plätze angewiesen.
Campingplätze
78 Plätze · Seite 1 von 4
Nach Ausstattung filtern
Gefiltert wird nur nach geprüften Angaben — Plätze ohne Angabe zu einem Merkmal erscheinen dann nicht.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.

Campingplätze in Ostengland in der App sammeln
Merke dir passende Plätze und plane Route, Etappen und Zwischenstopps direkt weiter.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
Ostengland, Vereinigtes Königreich
Karte erst nach Zustimmung zu Karten-Cookies.
FAQ
Nicht ganz. Auf der Wasserlandschaft der Broads steht das Bootfahren im Vordergrund, und wer die Flüsse und Seen wirklich erleben will, bucht meist einen Bootsurlaub statt eines Campingplatzes. Campingplätze liegen eher an den Rändern und Flussarmen wie der Waveney, nicht mitten im Broads-Netz.
Nordnorfolk um Sheringham, Cromer und Blakeney ist der ruhigere, naturnahe Teil mit Dünen und Seehunden. Die Ostküste um Great Yarmouth ist touristischer und dichter mit Ferienparks besetzt, während die Suffolk-Küste um Southwold und Aldeburgh eher auf gepflegtes Seebad-Flair mit Kulturprogramm setzt.
Ja, aber mit anderem Schwerpunkt: Cambridge, die weiten Fens und das von John Constable gemalte Stour-Tal sind gute Kultur- und Naturstopps. Die Camping-Auswahl ist dort allerdings deutlich kleiner als an der Küste, eher etwas für Tagesausflüge und ruhige Zwischenstopps.