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Schottland, Vereinigtes Königreich
Glen Nevis Caravan and Camping Park
- Hunde erlaubt
- Sanitär
- Strom
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Land
Vier Camping-Länder in einem: Cornwall und die Südküste, Lake District, Snowdonia und die schottischen Highlands - dazu Linksverkehr und Fähranreise.
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Schottland, Vereinigtes Königreich
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Nordengland, Vereinigtes Königreich
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Nordengland, Vereinigtes Königreich
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Wales, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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290 Plätze
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Überblick
Das Vereinigte Königreich ist kein einheitliches Reiseziel, sondern vier Landesteile mit sehr eigenem Charakter. England ist flach- und hügelgeprägt und der mit Abstand größte Teil. Wales ist fast durchgehend gebirgig. Schottland ist weit und dünn besiedelt, im Norden von den Highlands bestimmt. Nordirland zeigt sich grün und wellig. Für den Camper heißt das vier verschiedene Welten in einem Land - von den Surfstränden Cornwalls über die Bergseen des Lake District bis in die weiten, dünn besiedelten Highlands. Und jede dieser Welten campt sich anders.
Grob teilt sich das Ganze in drei Campinglandschaften. Der englische Südwesten um Cornwall, Dartmoor und Exmoor ist Küsten- und Strandcamping mit langer Saison. Der Lake District und das walisische Snowdonia sind Berg- und Seenland zum Wandern, mit den höchsten Gipfeln Englands und Wales'. Und Schottland mit den Highlands und den vorgelagerten Inselwelten bildet das wilde, weite Gegenprogramm. Über allem liegt ein feuchtes, vom Golfstrom mildes Klima: Regen und wechselhaftes Wetter gehören hier in jeder Saison zur Planung.
Highlights
Die Saison ist für die nördliche Lage ungewöhnlich lang. Dank des milden Atlantikklimas haben viele Plätze von etwa April bis in den Oktober offen, ein Teil sogar ganzjährig. Der Engpass ist selten die Öffnung, sondern die Nachfrage: In den englischen Sommerferien wird es in Cornwall und an der Südküste eng, und auch die Highlands sind im Hochsommer gut gebucht - dort lohnt Vorbuchen. Frühsommer und September sind fast überall entspannter. Regenkleidung braucht man zu jeder Jahreszeit.
Die vier Landesteile campt man sehr unterschiedlich. Der englische Südwesten ist Küstenland mit vielen Ferien- und Touring-Parks nah am Meer, gut für Familien und Strandtage. Im Lake District und in Snowdonia stehen die Plätze in den Bergen und an den Seen, ausgerichtet aufs Wandern. Schottland ist das weite, dünner besiedelte Gegenstück, wo Ruhe und Landschaft im Vordergrund stehen: die Highlands mit ihren Lochs im Kern. Dazu kommen die vorgelagerten Inselwelten - die Hebriden vor der Westküste, Orkney und Shetland im hohen Norden. Nordirland ergänzt das mit seiner grünen Hügellandschaft und der Causeway Coast.
Zentraler Anreisefakt ist der Linksverkehr - er gilt ab der ersten Meile, und die Scheinwerfer müssen dafür umgestellt oder abgeklebt werden. Tempolimits stehen in mph und liegen für schwere Wohnmobile niedriger als für Pkw. Die Promillegrenze unterscheidet sich nach Landesteil: 0,8 in England und Wales, 0,5 in Schottland. Eine allgemeine Maut oder Vignette gibt es nicht, nur einzelne Strecken kosten - etwa die Mautautobahn M6 Toll bei Birmingham und die Dartford Crossing bei London, die elektronisch bezahlt wird. London ist für Camper doppelt gebührenpflichtig (Congestion Charge plus ULEZ-Umweltzone, Wohnmobile eingeschlossen). Auf die Insel kommt man nur per Fähre oder durch den Eurotunnel. Die kürzesten Wege sind Calais-Dover in rund 90 Minuten und der Shuttlezug unter dem Kanal in etwa 35 Minuten. Wer nach Schottland will, spart mit den Fähren ab den Niederlanden die lange Fahrt quer durch England.
Freies Übernachten wird im Vereinigten Königreich oft falsch verstanden. In England und Wales ist Wildcampen ohne Erlaubnis des Grundeigentümers verboten - die einzige Ausnahme ist leichtes Zelten auf Dartmoor (kleines Zelt, ein bis zwei Nächte, kein Fahrzeug). In Schottland erlaubt der Scottish Outdoor Access Code zwar leichtes Wildzelten für wenige Nächte, aber ausdrücklich nur zu Fuß: Wohnmobile, Campervans und das Schlafen im Auto sind davon nicht gedeckt - der wichtigste und am häufigsten missverstandene Punkt. Am Loch Lomond gelten von März bis September zusätzlich Permit-Zonen. Wer mit dem Fahrzeug übernachtet, ist überall im Land auf ausgewiesene Plätze angewiesen.
Campingplätze
1.104 Plätze · Seite 1 von 56
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Wales, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Kanalinseln, Vereinigtes Königreich
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Nordengland, Vereinigtes Königreich
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Wales, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Schottland, Vereinigtes Königreich
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Südostengland, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Wales, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Südwestengland, Vereinigtes Königreich
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Midlands, Vereinigtes Königreich
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FAQ
Nein - das ist ein verbreiteter Irrtum. Der Scottish Outdoor Access Code erlaubt zwar leichtes Wildzelten für wenige Nächte, gilt aber ausdrücklich nur für den Zugang zu Fuß und deckt weder Wohnmobile noch Campervans oder das Schlafen im Auto. Am Loch Lomond kommen von März bis September Permit-Zonen dazu. In England und Wales ist freies Campen ohnehin verboten, einzige Ausnahme ist Backpack-Zelten auf Dartmoor.
Praktisch kaum. Für die Innenstadt fallen sowohl die Congestion Charge als auch die ULEZ-Umweltzone an, Wohnmobile eingeschlossen; schwerere Fahrzeuge fallen unter die noch teurere LEZ. Besser lässt man das Fahrzeug auf einem Platz im Umland stehen und fährt mit Bahn oder Nahverkehr in die Stadt.
Nur per Fähre oder durch den Eurotunnel. Am schnellsten sind Calais-Dover in rund 90 Minuten und Le Shuttle in etwa 35 Minuten. Für Schottland-Ziele sparen die Fähren ab den Niederlanden die lange Fahrt quer durch England. Für die schottischen Inseln und die Isle of Wight schließen sich weitere Fähren an.