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Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern

Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern: Ostseeküste mit Rügen und Usedom, Seenplatte rund um die Müritz und die Hansestädte – Tipps zu Regionen und Saison.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping in Mecklenburg-Vorpommern

Passt Mecklenburg-Vorpommern eher zum Strand- oder zum Seen-Camping?

Beides gleichwertig – das ist der Reiz. An der Ostsee sowie auf Rügen und Usedom bekommt man Meer, Strand und Seebäder, dafür im Sommer mehr Betrieb und Wind. In der Mecklenburgischen Seenplatte geht es ruhiger zu: Süßwasserseen, Wälder und Kanurouten. Wer sich nicht entscheiden mag, kombiniert beides in einer Reise.

Was ist der Unterschied zwischen Camping an der offenen Ostsee und an den Boddengewässern?

An der offenen Ostsee – etwa auf Usedom oder an den Außenküsten von Rügen und Fischland-Darß-Zingst – campt man mit breiten Stränden, Brandung und viel Wind. Die Boddengewässer dahinter sind ruhige, vom offenen Meer abgeschirmte Küstengewässer; dort geht es windgeschützter und stiller zu. Wer Weite und Strand sucht, ist an der offenen Küste richtig, wer es ruhiger mag, an den Bodden.

Kommt man auf die Inseln Rügen und Usedom mit dem Wohnmobil ohne Fähre?

Ja. Rügen und Usedom sind über Brücken und Dämme ans Festland angebunden, eine Autofähre braucht man nicht. Auf beiden Inseln liegen zahlreiche Plätze direkt an der Küste; in der Ferienzeit lohnt es sich, die beliebten Strandplätze früh zu reservieren.