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Campingplätze
Alle Campingplätze in Hauts-de-France
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Camping Les Trois Sablières
Hauts-de-France, Frankreich
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
- WLAN
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Flower Camping les Aubepines
Hauts-de-France, Frankreich
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
- WLAN
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Flower Camping le Domaine du Rompval
Hauts-de-France, Frankreich
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
- WLAN
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FAQ
Häufige Fragen zu Camping in Hauts-de-France
Lohnt Hauts-de-France als eigenes Ziel oder ist es wirklich nur Durchfahrtsland?
Beides ist ehrlich. Die meisten deutschen Camper durchqueren die Region auf dem Weg zur Kanalüberfahrt oder weiter Richtung Süden, und dafür eignet sie sich gut, weil Küste und Picardie direkt an diesen Wegen liegen. Als Ziel trägt vor allem der Streifen zwischen den Kaps, dem Marschland bei Saint-Omer und der Baie de Somme: Küstenwandern, Radfahren auf der Vélomaritime, Vogel- und Robbenbeobachtung, dazu Lille, Arras und Amiens als Städtetage und die Gedenkstätten dazwischen. Eine bis zwei Wochen füllt das ohne Mühe.
Wie verlässlich ist das Wetter an der Opalküste?
Es ist ozeanisch und windig — mild statt heiß, wechselhaft statt planbar. Sonne ist auch im Hochsommer keine Selbstverständlichkeit, dafür sind die Extreme klein und die Schönwetterfenster verteilen sich über die ganze Saison. Der Wind ist der eigentliche Faktor: An den offenen Dünenplätzen sollte man Markise und Vorzelt im Blick behalten, und ein windgeschützter Stellplatz ist oft mehr wert als der freie Blick. Nicht ohne Grund findet in Berck jedes Frühjahr ein internationales Drachenfestival statt. Wer wandert oder radelt, kommt mit dem Wetter meist besser zurecht als jemand, der auf sieben Strandtage hofft.
Wohin in dieser Region, wenn man das Meer nicht braucht?
Nach Osten und Süden. Das Marschland um Saint-Omer lässt sich per Boot, Rad und Wanderweg erkunden. Avesnois und Thiérache sind Heckenlandschaft, Weiden und Wald — mit dem Forst von Mormal, den Wehrkirchen der Thiérache und dem Maroilles-Käse der ruhigste, ländlichste Teil der Region. In der Oise liegen die großen Wälder mit Chantilly, Senlis, Compiègne und Pierrefonds, und im Süden der Aisne, um Château-Thierry, reicht das Champagner-Weinbaugebiet bis in diese Region hinein. Rechnen sollte man damit, dass die Platzauswahl im Binnenland kleiner und kleinteiliger ist als an der Küste — vorher schauen lohnt sich hier mehr.