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Campingplätze in den Abruzzen

Campingplätze in den Abruzzen: Sandstrände im Norden, Felsbuchten an der Costa dei Trabocchi, dazu Gran Sasso, Majella und der älteste Nationalpark der Apenninen.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping in den Abruzzen

Passen die Abruzzen eher für Strandurlaub oder für die Berge?

Für beides, nur nicht im gleichen Umfang. Am Meer ist die Auswahl an Plätzen deutlich breiter, im Gebirge kleiner und vor allem auf die Talorte des ältesten Nationalparks der Apenninen konzentriert. Weil die Region schmal ist, lassen sich Badetage und Bergtage von einem Standort aus verbinden.

Was unterscheidet die Nord- von der Südküste der Abruzzen?

Im Norden liegen lange, flache Sandstrände, an denen die Badeorte fast in einer Reihe aufeinanderfolgen. Südlich von Ortona beginnt die Costa dei Trabocchi mit Kiesstränden, Felsvorsprüngen und den hölzernen Fischerstegen, die ihr den Namen gegeben haben. Dort führt außerdem ein Radweg auf der stillgelegten Küstenbahn 42 Kilometer dicht am Wasser bis Vasto.

Bekommt man im Nationalpark Bären und Wölfe zu sehen?

Im ältesten Nationalpark der Apenninen leben rund hundert Marsische Braunbären und etwa vierzig Wölfe, dazu Abruzzengämsen und Steinadler. Die Tiere sind scheu, Begegnungen bleiben Glückssache. Wer es darauf anlegt, ist rund um Pescasseroli, Villetta Barrea und Civitella Alfedena am richtigen Ort.