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FAQ
Häufige Fragen zu Camping im Aostatal
Lohnt sich das Aostatal auch, wenn man nicht in die Berge steigt?
Ja. Das Haupttal liegt tief und ist gut erschlossen: Aosta mit seinen römischen Bauten, die Burgen an der Dora Baltea und die terrassierten Weinberge im oberen Tal erreicht man ohne Höhenmeter. Auch in den Nationalparktälern gibt es flache Talwege, und Seilbahnen wie die Skyway bei Courmayeur nehmen den Aufstieg ab. Wer Baden und Strand sucht, ist hier allerdings falsch.
Wie kommt man mit dem Wohnmobil aus Frankreich oder der Schweiz ins Aostatal?
Ganzjährig verlässlich nur durch die Tunnel: den Mont-Blanc-Tunnel von französischer Seite und den Tunnel des Großen Sankt Bernhard aus dem Wallis. Beide kosten eine eigene Gebühr, gestaffelt nach Fahrzeugklasse – das ist keine Autobahnmaut, sondern kommt oben drauf. Die Passstraßen über den Großen und den Kleinen Sankt Bernhard sind mautfrei, aber nur im Sommer offen; der Große Sankt Bernhard etwa von Juni bis September.
Kann man im Aostatal auch im Winter campen?
Nur eingeschränkt. Die Region lebt vom Wintersport – Courmayeur, Breuil-Cervinia und die Gebiete am Monte Rosa sind große Skiziele –, aber unter den Campingplätzen bleiben nur einzelne das ganze Jahr über offen. Wer im Winter kommt, klärt die Öffnungszeit besser direkt mit dem Platz.