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Campingplätze in Apulien

Campingplätze in Apulien: Buchten und Pinien am Gargano, Trulli-Land auf der Murgia, zwei sehr verschiedene Küsten im Salento – und wann die Saison hier läuft.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping in Apulien

Adriaküste oder ionische Seite – was passt besser?

Im Salento ist das eine echte Entscheidung, obwohl beide Küsten nur gut eine halbe Stunde auseinanderliegen. Die Adriaseite im Osten ist felsig, voller Grotten und fällt schnell tief ab; die ionische Seite im Westen ist flach und sandig und zieht sich vom Golf von Tarent bis Gallipoli – meist das einfachere Wasser für Kinder. Weiter nördlich, zwischen Bari und Brindisi, wechseln Sandbuchten und Felseinschnitte einander ab.

Kommt man mit dem Wohnmobil auf die Tremiti-Inseln?

Nein, Fahrzeuge dürfen nicht auf die Inseln – die Tremiti sind ein Tagesziel. Ganzjährig fährt eine Fähre ab Termoli, im Sommer kommen Abfahrten ab Vieste, Peschici, Rodi Garganico und Manfredonia dazu; das Fahrzeug bleibt am Festland stehen. Die Inselgruppe gehört zum Nationalpark Gargano und ist zugleich Meeresschutzgebiet.

Muss man an die Küste, oder geht auch das Landesinnere?

Beides geht, aber die Auswahl ist ungleich verteilt: An der Küste liegen deutlich mehr Plätze als im Valle d'Itria oder auf der Murgia. Entscheiden muss man sich deshalb kaum – die Wege quer durch die Region sind kurz, und Alberobello, Castel del Monte oder die Höhlen von Castellana lassen sich von einem Küstenplatz aus gut als Tagesziel ansteuern. Die Trulli-Orte liegen dabei ein paar hundert Meter über dem Meer, zwischen Olivenhainen und Trockenmauern statt am Strand.