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Campingplätze in der Emilia-Romagna

Riviera Romagnola, Po-Delta, Via-Emilia-Städte, Apennin: An der Adria ballt sich das Camping, im Binnenland vor den Food-Valley-Städten wird es ruhiger.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping in der Emilia-Romagna

Lohnt sich die Emilia-Romagna auch ohne Strandurlaub?

Ja. Ravenna bewahrt die spätantiken Mosaiken seiner Kirchen, Ferrara ist als Renaissancestadt UNESCO-Welterbe, und zwischen Parma und Piacenza stehen über dreißig Burgen und Schlösser des alten Herzogtums. Der Apennin im Süden ist Wander- und Waldgebiet mit zwei Nationalparks. Die Campingauswahl ist im Binnenland allerdings kleiner als an der Küste.

Wo an der Adriaküste ist es ruhiger?

Im Norden. Zwischen den Lidi von Comacchio und den Stränden vor Ravenna liegen Lagunen, Salinen und die alten Pinienwälder von San Vitale und Classe — Schutzgebiet statt Uferpromenade. Je weiter man nach Süden Richtung Rimini und Riccione kommt, desto städtischer und lebhafter wird es.

Was unterscheidet die Emilia von der Romagna?

Die Grenze ist historisch: Die Emilia im Westen gehörte bis ins 19. Jahrhundert zu Herzogtümern, die Romagna im Osten zum Kirchenstaat. Bis heute heißt das unterschiedliche Schwerpunkte — die Emilia ist Städte-, Burgen- und Küchenland zwischen Po und Apennin, die Romagna endet an der Adria und lebt zu einem guten Teil vom Badetourismus.