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Campingplätze im Piemont

Campingplätze im Piemont: der Lago Maggiore mit den Borromäischen Inseln, der stille Ortasee, die Grenzalpen zu Frankreich, die Seealpen und die Weinhügel der Langhe.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping im Piemont

Wo im Piemont steht man direkt am Wasser?

Am ehesten am Lago Maggiore: Das piemontesische Westufer zwischen Arona, Verbania und Cannobio ist die Gegend mit den meisten Plätzen der Region. Ruhiger wird es am Ortasee und am kleinen Mergozzosee. Meer hat das Piemont keines — die Region ist Binnenland, ans Mittelmeer geht es erst hinter den Bergen in Ligurien.

Lohnt sich das Piemont im Herbst?

Unten im Land ja: Im September und Oktober laufen in den Langhe die Weinlese und die Trüffelsaison rund um Alba, und viele Plätze haben dann noch geöffnet. In den Hochtälern ist es umgekehrt — dort endet die Saison früh, und hohe Grenzpässe wie der Colle dell'Agnello schließen schon Anfang Oktober.

Ist das Piemont ein Bergziel oder eher Wein- und Hügelland?

Beides — und der Bergteil ist größer, als das Weinimage vermuten lässt: Über vier Zehntel der Region sind Alpen, knapp ein Drittel Hügelland, der Rest Po-Ebene. Mit Monte Rosa, Gran Paradiso und Monviso stehen drei der großen Westalpengipfel im oder am Piemont. Kombinieren lässt sich beides gut: Von den Weinorten der Langhe bis in die Seealpen ist es keine Tagesreise.