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Campingplätze
Alle Campingplätze auf Sardinien
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Camping Village Glamping Torre del Porticciolo
Sardinien, Italien
- Saison: Ganzjährig
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Sosta Camping Torre di Bari Sardo
Sardinien, Italien
- Saison: Ganzjährig
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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FAQ
Häufige Fragen zu Camping auf Sardinien
Welcher Teil Sardiniens passt zu welchem Urlaub?
Der Nordosten in der Gallura ist der touristisch am längsten erschlossene Teil der Insel, mit geschützten Buchten zwischen Granitblöcken und Bootsausflügen zum La-Maddalena-Archipel. Die Ostküste in der Ogliastra ist stiller und schroffer — wer wandern, klettern oder Schluchten sehen will, ist dort und am Golfo di Orosei richtig. Der Westen um Alghero, Stintino und die Sinis-Halbinsel hat die weitesten Sandstrände und den meisten Wind. Und der Süden verbindet Stadt und Küste: Cagliari mit Altstadt, Hafen und langem Stadtstrand, dahinter das ruhige Sulcis.
Lohnt sich Sardinien außerhalb der Sommermonate?
Landschaftlich ja — das Klima ist mediterran mit milden Wintern, und Supramonte, Barbagia und die Nuraghenstätten lassen sich ohne Sommerhitze angenehmer besuchen. Praktisch braucht es Vorbereitung: Im April und im Oktober hat längst nicht jeder Platz geöffnet, ganzjährig bleibt nur eine Handvoll offen. Und wenn der Maestrale aus Nordwesten weht, bleibt es sonnig und klar, wird aber deutlich kühler, als man es von einer Mittelmeerinsel erwartet.
Wie kommt man an die berühmten Buchten am Golfo di Orosei?
Nicht mit dem Fahrzeug. Buchten wie Cala Luna und Cala Goloritzè liegen am Fuß mehrere hundert Meter hoher Kalkwände und sind nur per Boot oder auf Wanderwegen über das Hochplateau erreichbar; Bootsausfahrten starten in Cala Gonone und in Santa Maria Navarrese. Anfahren kann man die Orte davor, etwa Cala Gonone am Nordende des Golfs.