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Campingplätze im Trentino

Campingplätze im Trentino: vom Gardasee-Nordufer über Ledro, Molveno und die Valsugana-Seen bis in die Dolomiten, Brenta und Adamello. Beste Zeit im Überblick.

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FAQ

Häufige Fragen zu Camping im Trentino

Lohnt sich das Trentino auch, wenn man nicht an den Gardasee will?

Ja. Wasser gibt es auch abseits des Gardasees — am Ledrosee in den Bergen darüber und am Molvenosee direkt unter den Brenta-Wänden. Dazu kommen Caldonazzo und Levico, die warmen Badeseen der Valsugana. Für Berge stehen die Dolomiten um Fassa- und Fleimstal und im Westen der Naturpark Adamello-Brenta. Und Trient im Etschtal ist eine echte Stadt, mit Konzilsgeschichte, Burg und Museum. Abseits der großen Seen ist die Platzauswahl kleiner, die Landschaft aber nicht.

Ist das Trentino dasselbe wie Südtirol?

Nein. Beide sind autonome Provinzen derselben Region, aber das Trentino ist die südliche, italienischsprachige Hälfte rund um Trient. Sprachliche Eigenheiten hat es trotzdem: Im Fassatal wird Ladinisch gesprochen. Auf der Hochebene bei Luserna und im Fersental haben sich zwei deutsche Sprachinseln gehalten, Zimbrisch und Mòcheno. Südtirol mit Bozen und Brixen beginnt erst nördlich davon.

Kann man im Trentino auch im Winter campen?

In den Wintersportgebieten ja: Ein Teil der Plätze in den Dolomiten- und Adamello-Tälern hat das ganze Jahr über offen, Skipisten und Loipen liegen dort vor der Tür. Am Gardasee ist es umgekehrt — dort geht es nicht um Schnee, sondern darum, dass die normale Saison im milden Klima früher anfängt als oben in den Bergen.