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Istrien, Kroatien
Istra Premium Camping Resort
- Saison: Saisonbetrieb
- 512 Stellplätze
- Direkt am Meer
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Kvarner, Kroatien
Ježevac Premium Camping Resort
- Saison: Ganzjährig
- 459 Stellplätze
- Direkt am Meer
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Dalmatien, Kroatien
Camping Stobreč Split
- Saison: Ganzjährig
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Dalmatien, Kroatien
Zaton Holiday Resort Camping
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Regionen
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Überblick
Was du über Camping in Kroatien wissen solltest
Kroatien ist vor allem ein Land der Adria: eine lange, zerklüftete und stark verkarstete Küste, der über tausend Inseln vorgelagert sind, von denen nur wenige Dutzend dauerhaft bewohnt sind. Hinter dem schmalen Küstenstreifen steigt das Dinarische Gebirge auf, eine waldreiche Wasserscheide mit dem Velebit und den Karsthochländern von Gorski kotar und Lika. Dahinter öffnet sich ein ganz anderes Kroatien: das grüne, kontinentale Binnenland mit der Hauptstadt Zagreb, den flachen Flusslandschaften Slawoniens an Save, Drau und Donau und Weinbau im Osten. Mitten in diesem Übergang liegen zwei der bekanntesten Landschaften des Landes, die Karstseen und Wasserfälle der Plitvicer Seen und die Wasserfälle im Nationalpark Krka.
Fürs Camping teilt sich die Küste in drei große Räume: Istrien als Halbinsel im Nordwesten, die Kvarner-Bucht mit ihren großen Inseln und das lange, sonnenverwöhnte Dalmatien im Süden. Das Meer und die vorgelagerten Inseln tragen den größten Teil des Angebots, mediterran, sonnig und pinienbestanden. Doch das Land ist mehr als seine Strände: Abseits der Adria, im grüneren und kontinentaleren Binnenland, findet man ein ruhigeres, weniger sommerlastiges Camping.
Highlights
- Istrien — die grüne Halbinsel im Nordwesten mit felsiger Küste, Pinienplätzen und alten Hafenstädtchen
- Die Kvarner-Bucht — große Adriainseln, die teils über feste Brücken wie die nach Krk, teils nur per Fähre erreichbar sind
- Dalmatien — der lange, sonnenintensive Süden mit stark verkarsteter Küste und den meisten vorgelagerten Inseln
- Das Binnenland — Nationalparks wie Plitvice und Krka mit Wasserfällen und das flache, grüne Slawonien im Osten
Beste Reisezeit
Die Saison ist an der kroatischen Küste klar sommerlastig. Von etwa April bis in den Oktober hat man gute Campingwochen, mit dem Hochsommer als voller, warmer Hauptzeit am Meer und auf den Inseln. Frühling und Herbst sind oft die angenehmeren Zeiten: milder, ruhiger und gut für die Nationalparks und das Binnenland. Ein Winterziel ist Kroatien dagegen nicht — nur ein kleiner Teil der Plätze bleibt das ganze Jahr geöffnet.
Camping vor Ort
Kroatien ist beim Camping vor allem Meer und Inseln. In Istrien, an der Kvarner-Bucht und entlang Dalmatiens liegen die Plätze meist an der verkarsteten Küste, oft im Schatten von Pinien und mit direktem Zugang zum klaren Wasser der Adria; viele der großen Inseln erreicht man per Fähre, einige über feste Brücken. Das ist die Seite, die das Land trägt. Daneben gibt es aber auch das andere Kroatien: ruhigere, grünere Lagen rund um die Nationalparks Plitvice und Krka und im flachen, kontinentalen Slawonien im Osten. Was beide Seiten verbindet, ist die Karstlandschaft — mal als schroffe Küste und Inseln, mal als Seen, Wasserfälle und Höhlen im Landesinneren.
Anreise & Maut
Kroatien hat keine Vignette. Die Autobahnen sind streckenabhängig bemautet: An der Mautstation zieht man ein Ticket und zahlt beim Verlassen nach gefahrener Strecke, bar oder mit Karte; Wohnmobile werden dabei wie Pkw nach Achszahl, Gewicht und Höhe eingestuft. Schnellstraßen sind derzeit gebührenfrei. Einzelne Bauwerke kosten extra, etwa der Učka-Tunnel zwischen Istrien und Rijeka, während große Brücken wie die nach Krk oder auf die Halbinsel Pelješac frei sind. Viele Inseln erreicht man per Fähre, hauptsächlich mit der Reederei Jadrolinija — in der Hochsaison lohnt es sich, Überfahrten früh einzuplanen. Für Herbst 2026 ist die Umstellung auf ein digitales, schrankenloses Mautsystem angekündigt.
Regeln & gut zu wissen
Wildcampen und freies Stehen sind in Kroatien grundsätzlich verboten, auf öffentlichem wie auf privatem Grund und auch als einfaches Biwak. Kontrolliert und mit Bußgeldern geahndet wird das vor allem in den dicht bebauten Küstenregionen und in den Nationalparks. Übernachtet wird deshalb auf offiziellen Plätzen, ob an der verkarsteten Küste, auf den Inseln oder im grünen Binnenland. Umweltzonen wie in einigen anderen Ländern gibt es in Kroatien nicht, eine Umweltplakette braucht man nicht.
Reiseplanung
Camping in Kroatien planen
Neben der Platzliste findest du im Kroatien-Hub Anreise, Maut, Fähren, Inseln und Wohnwagen-Guides gesammelt.
Campingplätze
Alle Campingplätze in Kroatien
277 Plätze · Seite 1 von 14
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Aminess Atea Camping Resort
Kvarner, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- 9 Stellplätze
- Direkt am Meer
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Aminess Avalona Camping Resort
Dalmatien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Sanitär
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Aminess Maravea Camping Resort
Istrien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- 9 Stellplätze
- Direkt am Meer
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Aminess Planet Camping Port 9
Dalmatien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Restaurant/Brötchen
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Aminess Sirena Campsite
Istrien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- 9 Stellplätze
- Direkt am Meer
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Arena Grand Kažela Campsite
Istrien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Arena Indije Campsite
Istrien, Kroatien
- Saison: Ganzjährig
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Arena Medulin Campsite
Istrien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Arena One99 Glamping
Istrien, Kroatien
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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FAQ
Häufige Fragen zu Camping in Kroatien
Brauche ich in Kroatien eine Vignette?
Nein. Kroatien hat kein Vignettensystem, sondern eine streckenabhängige Maut: An der Autobahn-Mautstation zieht man ein Ticket und zahlt beim Verlassen nach gefahrenen Kilometern, bar oder mit Karte. Wohnmobile werden dabei wie Pkw eingestuft. Für Herbst 2026 ist der Wechsel auf ein digitales, schrankenloses System angekündigt.
Muss ich für die Inseln immer eine Fähre nehmen?
Meistens ja — viele der kroatischen Inseln erreicht man per Fähre, vor allem mit der Reederei Jadrolinija, und in der Hochsaison sollte man Überfahrten früh einplanen. Einige große Inseln sind aber über feste Brücken direkt anfahrbar, etwa Krk und Pag; auch die Halbinsel Pelješac hängt inzwischen über eine Brücke am Festland.
Ist Camping in Kroatien nur Küste, oder geht auch Binnenland?
Ja, und es fühlt sich anders an als am Meer. Das Binnenland hat ein kontinentaleres Klima mit ausgeglicheneren Sommern statt der drückenden Küstenhitze, die Plätze rund um die Nationalparks und im flachen Slawonien liegen ruhiger und sind in der Nebensaison entspannter, und statt Fähren und Strand stehen Seen, Wasserfälle und Wälder im Vordergrund. Die Küste bleibt der Schwerpunkt, aber wer Natur und Ruhe sucht, findet abseits der Adria eine echte Alternative.