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Peloponnes, Griechenland
Camping Gythion Bay
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Land
Campingplätze in Griechenland: lange Badeküsten und tausende Inseln von der Ionischen See bis zur Ägäis, dazu das gebirgige Festland mit Meteora und antiken Stätten.
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Peloponnes, Griechenland
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Kreta, Griechenland
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Kreta, Griechenland
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Ionische Inseln, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Mittelgriechenland, Griechenland
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38 Plätze
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Überblick
Griechenland ist zu großen Teilen Gebirgsland — über drei Viertel der Fläche sind bergig, vom Pindos im Nordwesten bis zum Olymp, dem höchsten Berg des Landes. Das Festland reicht vom bergigen Norden über das Landesinnere bis zur Halbinsel Peloponnes im Süden, die nur ein schmaler Kanal vom übrigen Land trennt. Dazwischen liegen weltbekannte Landschaften wie die Klosterfelsen von Meteora und unzählige antike Stätten, die für viele der eigentliche Reisegrund sind. Dazu kommen tausende Inseln — die grünen Ionischen Inseln im Westen, die Kykladen in der Ägäis und Kreta als größte Insel im Süden. Mit einer der längsten Küsten Europas und einem mediterranen Klima mit heißen, trockenen Sommern ist Griechenland ein klassisches Bade- und Inselland, aber eben nicht nur das.
Fürs Camping teilt sich das Land in mehrere große Räume. Am Meer und auf den Inseln liegt der Schwerpunkt: Die Halbinsel Peloponnes verbindet lange Badebuchten mit einem bergigen, von antiken Stätten durchzogenen Inneren, und im Norden reihen sich die drei Finger der Chalkidiki und die Küsten rund um Thessaloniki. Im Westen sind die Ionischen Inseln teils per Fähre, teils über Dämme zu erreichen und deutlich grüner als der trockene Süden. Wer nicht ans Wasser will, findet im gebirgigen Inland eine ganz andere Welt — die Berge und Schluchten von Epirus und dem Pindos, dazu die Klosterfelsen von Meteora. Und Kreta steht für sich: eine eigene, große Insel mit Bergen, Schluchten und Küste zugleich.
Highlights
Die Saison ist lang und reicht vom Frühling bis weit in den Herbst. Im Hochsommer wird es an der Küste und auf den Inseln heiß, und die Plätze füllen sich; Frühjahr und Herbst sind oft die angenehmsten Wochen — mild genug zum Baden und besser zum Wandern in den Bergen oder für einen Besuch der antiken Stätten. Ganzjährig geöffnete Plätze sind die Ausnahme, viele öffnen erst im Frühjahr.
Beim Camping ist Griechenland vor allem ein Küsten- und Inselland — die meisten Plätze liegen am Meer, viele davon auf Inseln, die man erst per Fähre erreicht. Ein Platz am Wasser und einer im Bergland sind dabei zwei verschiedene Welten: An der Küste dreht sich vieles um Schatten, Baden und eine lange Saison bis in den Herbst, oft mit Ausstattung für längere Aufenthalte; im gebirgigen Inland — in Epirus, im Pindos oder rund um die Meteora-Klöster — steht man kühler und ruhiger, mit Wanderwegen und Schluchten vor der Tür statt Strand. Kreta bringt beides auf einer einzigen Insel zusammen, Berge und Küste zugleich. Und fast überall sind dichte antike Stätten in Reichweite, die für viele der eigentliche Reisegrund sind.
Griechenland hat keine Vignette. Auf den Autobahnen wird die Maut streckenweise an Mautstationen kassiert; für Wohnmobile über einer bestimmten Höhe fällt der höhere Tarif an. Über Land führt der Weg lang über den Balkan, deshalb nehmen viele die Fähre aus Italien — etwa von Ancona oder Bari nach Patras oder Igoumenitsa, mit Stellplatz fürs Wohnmobil an Bord. Innerhalb Griechenlands sind die meisten Inseln nur per Fähre zu erreichen, vor allem ab Piräus bei Athen und ab Patras; in der Hauptsaison lohnt sich frühes Buchen.
Wildcampen und freies Stehen sind in Griechenland grundsätzlich verboten — besonders an Stränden und Küstenstreifen, an Waldrändern und in der Nähe der vielen archäologischen Stätten; auch privates Gelände ist tabu, und bei Verstößen drohen empfindliche Geldbußen. Am sichersten übernachtet man auf offiziellen Campingplätzen. In den heißen, trockenen Sommermonaten herrscht vielerorts erhöhte Waldbrandgefahr, offenes Feuer ist dann streng reglementiert.
Campingplätze
168 Plätze · Seite 1 von 9
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Südliche Ägäis, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Peloponnes, Griechenland
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Mittelgriechenland, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Ionische Inseln, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Makedonien und Thrakien, Griechenland
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Peloponnes, Griechenland
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Südliche Ägäis, Griechenland
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FAQ
Zum großen Teil ja — die lange Küste und die vielen Inseln bestimmen das Bild, vom Peloponnes über den Norden bis nach Kreta und in die Ägäis. Aber das gebirgige Festland gehört genauso dazu: In Epirus, im Pindos oder rund um die Meteora-Klöster campt man zwischen Bergen, Schluchten und Wanderwegen statt am Strand.
Über Land führt der Weg lang über den Balkan, deshalb nehmen viele die Fähre aus Italien, etwa von Ancona oder Bari nach Patras oder Igoumenitsa — Wohnmobile können an Bord. Die meisten Inseln erreicht man dann nur per Fähre, vor allem ab Piräus bei Athen und ab Patras; in der Hauptsaison sollte man früh buchen.
Nein — freies Stehen und Wildcampen sind in Griechenland grundsätzlich verboten, besonders an Stränden und Küstenstreifen, an Waldrändern und in der Nähe der vielen archäologischen Stätten; auch auf privatem Gelände ist es nicht erlaubt, und bei Verstößen drohen empfindliche Geldbußen. Am sichersten übernachtet man auf offiziellen Campingplätzen.