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Pommern, Polen
CAMP na wydmie – CAMP auf der Düne
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Niederschlesien, Polen
Camping Forteca
- Saison: Saisonbetrieb
- 90 Stellplätze
- Hunde erlaubt
Regionen
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Überblick
Was du über Camping in Polen wissen solltest
Polen ist ein großes, im Norden flaches und nach Süden ansteigendes Land, das sich in klare Landschaftsbänder gliedert. Im Norden liegt die über fünfhundert Kilometer lange Ostseeküste mit Sandstränden, Dünen und Nehrungen, dahinter die seenreichen Platten des Nordostens, in denen Masuren als Land der tausend Seen die größten Wasserflächen trägt. Die weite Mitte ist Tiefland: die Ebenen entlang von Weichsel und Oder mit der Hauptstadt Warschau, im Osten der Urwald von Białowieża mit seinen Wisenten. Ganz im Süden steigt das Land zu den Gebirgen auf, zur Hohen Tatra mit dem Rysy als höchstem Berg des Landes, zum Riesengebirge und zu den Beskiden. Davor liegen die alte Königsstadt Krakau und weitere Großstädte wie Breslau, Danzig und Posen.
Fürs Camping teilt sich Polen entsprechend in mehrere gleichwertige Räume. Der Norden ist Küstencamping an der Ostsee, mit Strand, Dünen und Seebädern; der Nordosten ist Wassercamping in Masuren, wo Segeln und Kanu die Seen und Kanäle bestimmen. Im Süden liegen die Berge, mit Wandern im Sommer rund um Zakopane, das Riesengebirge und die Beskiden und Wintersport in den höheren Lagen. Und zwischen allem tragen die Ebenen und Kulturstädte ihren eigenen Teil, von Krakau bis Warschau und bis in die naturnahen Wälder des Ostens. Die Auswahl ist im ganzen Land groß, das Preisniveau vergleichsweise günstig.
Highlights
- Die Ostseeküste — über fünfhundert Kilometer Sandstrand, Dünen und Nehrungen im Norden, mit Seebädern und dem Wanderdünen-Nationalpark Słowiński bei Łeba
- Masuren — die Seenplatte im Nordosten mit tausenden Seen, Kanälen und Flüssen, das klassische Revier für Segeln und Kanu
- Die Gebirge im Süden — die Hohe Tatra um Zakopane mit dem höchsten Berg des Landes, dazu Riesengebirge und Beskiden für Wandern und Wintersport
- Städte und Ebenen — Kulturstädte wie Krakau, Warschau und Danzig und im Osten der Urwald von Białowieża mit seinen Wisenten
Beste Reisezeit
Camping in Polen ist vor allem eine Sache der warmen Monate. Von etwa April bis in den Oktober hat man gute Wochen, doch erst im Frühsommer öffnet der Großteil der Plätze, und im Spätherbst schließen viele wieder — ganzjährig geöffnet sind nur wenige. Der Hochsommer ist die volle, warme Hauptzeit an der Ostsee und auf den masurischen Seen, dann aber auch die vollste. Frühling und Herbst sind oft die angenehmeren Zeiten für die Städte, die Berge und die Nationalparks: milder, ruhiger und ohne den Andrang der Küstensaison.
Camping vor Ort
Polen bietet beim Camping mehrere sehr verschiedene Landschaften. Im Norden ist es Küstencamping an der Ostsee, mit langen Sandstränden, Dünen und Nehrungen und den alten Seebädern vor der Tür. Der Nordosten ist Seenland: In Masuren bestimmen Wasser, Segeln und Kanu das Bild, mit Plätzen an Seen, Flüssen und Kanälen. Im Süden wird daraus Bergcamping — Täler und Höhenlagen rund um die Hohe Tatra, das Riesengebirge und die Beskiden, mit Wandern im Sommer und Ski im Winter. Dazu kommen die weiten Ebenen und Kulturstädte der Mitte, von Krakau und Warschau bis in die naturnahen Wälder des Ostens. Was die Räume verbindet, ist die Weite eines großen Landes und ein durchweg freundliches Preisniveau; Hunde sind auf den allermeisten Plätzen willkommen.
Anreise & Maut
Polen hat keine Vignette. Für Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen sind die staatlichen Autobahnen und Schnellstraßen kostenlos; nur einzelne, privat betriebene Autobahnabschnitte sind mautpflichtig — etwa Teile der A1 Richtung Danzig, der A2 ab der deutschen Grenze und der A4 zwischen Kattowitz und Krakau. Dort zahlt man an einer Schranke bar oder mit Karte, teils auch elektronisch. Schwerere Wohnmobile über 3,5 Tonnen sind dagegen weitreichend mautpflichtig und rechnen über das elektronische e-TOLL-System ab. Insgesamt ist das Preisniveau fürs Reisen und Campen in Polen vergleichsweise günstig.
Regeln & gut zu wissen
Wildcampen und freies Stehen sind in Polen grundsätzlich verboten, besonders in Nationalparks, an der Küste und auf Waldwegen; wer erwischt wird, zahlt ein Verwarngeld. Übernachtet wird deshalb auf offiziellen Camping- und Stellplätzen oder mit ausdrücklicher Erlaubnis des Grundeigentümers. Eine Besonderheit gilt nur fürs Zelt: In mehreren hundert ausgewiesenen Staatswäldern darf man seit einigen Jahren für ein bis zwei Nächte zelten — mit dem Wohnmobil gilt das nicht. Umweltzonen gibt es bisher nur in Warschau und Krakau, und sie betreffen ausschließlich ältere Fahrzeuge; für gängige, jüngere Reisefahrzeuge sind sie in der Praxis kein Hindernis.
Campingplätze
Alle Campingplätze in Polen
270 Plätze · Seite 1 von 14
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Gefiltert wird nur nach geprüften Angaben — Plätze ohne Angabe zu einem Merkmal erscheinen dann nicht.
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Active Tourism Center BAJDARKA
Podlachien, Polen
- Saison: Ganzjährig
- 12 Stellplätze
- Hunde erlaubt
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Agrocamp Stara Pawlowka
Podlachien, Polen
- Saison: Saisonbetrieb
- 12 Stellplätze
- Hunde erlaubt
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KI-GrafikCampingplätze in Polen in der App sammeln
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Agroturystyka Camping „W Dolince“
Podlachien, Polen
- Saison: Saisonbetrieb
- Hunde erlaubt
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Black Pearl Camping
Westpommern, Polen
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Camp Bursztynowy Las
Pommern, Polen
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am Meer
- Hunde erlaubt
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Camp Park Sonata
Ermland-Masuren, Polen
- Saison: Saisonbetrieb
- Direkt am See
- Hunde erlaubt
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FAQ
Häufige Fragen zu Camping in Polen
Brauche ich für Polen eine Vignette?
Nein. Polen hat kein Vignettensystem. Für Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen sind die staatlichen Autobahnen kostenlos; nur einige privat betriebene Autobahnabschnitte kosten Maut, die man an einer Schranke bar, mit Karte oder elektronisch zahlt. Wohnmobile über 3,5 Tonnen sind dagegen breit mautpflichtig und rechnen über das elektronische e-TOLL-System ab.
Ist Polen beim Camping nur Ostsee und Masuren?
Nein. Küste und Seenland sind bekannt, aber der Süden ist eine eigene, große Bergwelt: die Hohe Tatra um Zakopane mit dem höchsten Berg des Landes, dazu Riesengebirge und Beskiden, gut zum Wandern im Sommer und für Wintersport. Dazwischen liegen Kulturstädte wie Krakau und Warschau und im Osten mit Białowieża einer der letzten Urwälder Europas — Polen trägt beim Camping deutlich mehr als seine zwei bekanntesten Landschaften.
Darf ich in Polen frei stehen oder wild campen?
Nein, das ist grundsätzlich verboten, vor allem in Nationalparks, an der Küste und in den Wäldern, und wird mit Verwarngeldern geahndet. Übernachten sollte man auf offiziellen Camping- oder Stellplätzen oder mit Erlaubnis des Grundeigentümers. Eine Ausnahme gibt es nur fürs Zelt: In mehreren hundert ausgewiesenen Staatswäldern ist Zelten für ein bis zwei Nächte erlaubt — für Wohnmobile gilt das aber nicht.